Geschichte der Hütte

Die Hütte wurde in den dreißiger Jahren, genauer gesagt 1930 und 1931, von der Sektion Regensbrug des Deutschen Alpenvereins errichtet

Landschaftlich ist die Neue Regensburger Hütte äußerst reizvoll gelegen: Sie befindet sich auf 2286 Metern Höhe, flankiert von einem imposanten Wasserfall, auf einer Steilstufe am Rand des „Hohen Mooses“, das von einem Gletscherbach des Hochmoosferners gespeist wird. Bis zu 800 Meter erheben sich im Süden, Westen und Norden die Gipfel über den Talgrund des Moores.

Den Höhepunkt des Talschlusses bildet die Ruderhofspitze. Im Osten erhebt sich auf der gegenüberliegenden Talseite der Habicht.

 

Die hochalpine Umgebung ist ein Paradies für Bergsteiger und Wanderer klassischer Prägung – von einfachen Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen Gletschertouren ist alles geboten.


Die Hütte eignet sich besonders gut für einen mehrtägigen Aufenthalt: Der gemütliche Gastraum, die Sonnenterrasse, die gute Küche mit Stubaier Spezialitäten und die Vielfalt des „Hohen Mooses“ bieten ideale Voraussetzungen für einen längeren Erholungsaufenthalt.

 

Ein kleiner See und die Kletterblöcke in Hüttennähe sind ein ideales Abenteuergelände für Kinder. Der See lädt im Sommer auch zum Baden und Floos fahren ein. Der Aufstieg mit Einkehrmöglichkeit an der Falbesoner Ochsenalm ist für Kinder ab ca. 7 Jahren möglich.

 

Hüttengäste können – nach Absprache – ihr Gepäck bequem per Seilbahn vom Talparkplatz bis zur Hütte transportieren lassen.


Für die Sommermonate 2017/2018 stehen große Renovierungsmaßnamen an. Ein Ersatzbau für unser altes Nebengebäude sowie umfangreiche Modernisierungen in der Hütte tragen zu einem größeren Komfort für Gäste und Wirtsleute bei.